Leaving Norway

Die Zeit im Haus war fantastisch, 2 Tage Urlaub vom Urlaub.

Gestern sind wir aufgebrochen um den Gipfel bzw. die Aussichtsplatform zu stuermen.
Das Wetter schlug mal wieder um und Marcus & Jan entschieden sich zum vorzeitigen Abstieg. Ich lief weiter und hatte das Glueck mitgenommen zu werden, … den letzten Kilometer.
Oben gab es dann ne tolle Aussicht zum Schlechtwettertarif. Der Norweger nahm mich wieder ein Stueck mit runter und ich stieg bei meinen Jungs aus.
Der Abstieg ging soweit recht fix, wir kuerzten allerdings auch zwei mal durch ein Feld ab. Ohne Zeckenbefall.
Zurueck im Haus, Badesachen gepackt und ab an unseren kleinen Strand.
Das Wasser war kalt aber geil.
Abends haben wir wieder gekocht und den Abend auf der Terasse genossen.

8Uhr heute morgen, wir fruehstueckten und wurden dann nach Flam zur Flamsbana gefahren. Von dort starten wir gleich nach Oslo zum Nachtzug.

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Next wakeup: Stockholm, Sweden.

 

mh

Aurland

Von Bergen mit dem Zug nach Voss und von dort mit dem Bus nach Aurland. Unser GPS logger fuhr allerdings weiter nach Lillehammer, momentan Wissen wir nicht ob er den Rueckweg zu uns finden wird.
Wir kauften ein, Marcus versuchte ueber die Polizei das Busuntermehmen zu erreichen und auf einmal tauchte unsere Hausvermieterin auf und fuhr uns in zwei Etappen zum Haus.
Das Haus ist super, die Aussicht ist fantastisch. Wir haben lecker gekocht, gechillt, Marcus und Jan haben dann den See per Boot erobert. Abends bis spaet in die Nacht auf der Terasse gesessen und bei Bier und Wein das Leben genossen.

Eben gefruehstueckt und demnaechst geht es auf den Berg und in den Fjord. Oder umgekehrt. ūüėÄ

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mh

Roundup: Edinburgh – Inverness – Glasgow – Oslo – Bergen

So, nehme mir jetzt mal eine Stunde Zeit und schreibe diesen Rounsdup auf Mikes iPhone.

Inverness:

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Die Nacht war okay. Als wir aufgewacht sind, regnete es. Aufgrund des Wetters, des zu teuren Leihwagen und der knappen Zeit entschieden wir uns lieber ueber Aberdeen nach Glasgow zu bummeln. Nach zwei sehr schoenen Zugfahrten erreichten wir das weniger schoene Glasgow. Ist allerdings auch eine Weltstadt.

Glasgow:
Von der Queen St. zu unserem Hostel ist es wie vom San Fransisco Hafen hoch auf die Hills. Unser Hostel lag auf dem hoechsten Berg und unser Zimmer auf der oberstem Etage.
Nach dem Checkin in einem tollen Pub Fish & Chip’s und ein Guinness zu uns genommen. Danach durch Glasgow gelaufen und am ende in einem Pub unsere letzten Pfund gelassen. Wieder im Hostel angekommen bekamem wir den Zimmerschluessel nicht aus der Tuer, auch der Nachtrezeptionist schaffte es nicht. Also unsere Nacht in einem Zweibettzimmer mit steckendem Schluessel verbracht.

Oslo:

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Nach einem Mega Fruestueck im Hostel (kaltes und warmes Buffet) machten wir uns auf zur Central St. an welcher wir unsere Zug nur knapp erreichten. Die Bahn hielt diesmal direkt an der Checkin Halle. Super.
Checkin und Flug waren standard wie immer.
In Oslo Mike und Jan aufgegabelt und mit dem Bus zum Zug und mit dem Zug zum Schienenersatzverkehr (Reisebus) und damit endlich zur Mainstation Oslo gefahren.
Von dort zum Hostel, weniger toll. Abends beim Vietnamesen recht guenstig gespeist bevor wir nach einem Gutenachtbier auf Stube gingen.
Am naechsten Morgen verschwand unser Roomate recht fix, hatte wohl keine Ohrstoepsel zur Hand.
Oslo Sightseeing war nicht so gehaltvoll, ein Tag reicht hier voellig. Einzig den Viegelandpark moechte ich hervorheben.
Abends den Nachtzug nach Stavanger genommen. Die Jungs haben alle fuerstlich geschlafen, ich kaum.

Bergen:

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Nachdem wir vom Zugpersonal in Stavanger geweckt und von Board geleitet wurden, ging es direkt zum Snellboot. Dort die Wartezeit genutzt um die Wasserreserven aufzustocken und Bares zu besorgen. Die Snellbootfahrt war ein Erlebnis, die durchkreuzten Fjorde auch.
In Bergen Business as usual. Hostel, Sightseeing und wieder zurueck.

 

mh